Nachdem ich im vergangenen Jahr schon ausführlich über die HONOR Watch Magic berichten konnte, hat mich die letzten 1 1/2 Monate die zweite Generation der Smartwatch im Alltag begleitet. Als ehemaliger Nutzer einer Apple Watch sowie WearOS Uhr, war das Interesse auf das hauseigene LiteOS sehr groß. Nach überraschender Erfahrung mit der ersten Generation, war meine Vorfreude auf den Nachfolger natürlich umso größer – heute möchte ich ausführlich meine Erfahrungen hierzu mit euch teilen! 🙂

Um den Testbericht für euch übersichtlicher zu gestalten, habe ich diesen wie gewohnt in verschiedene Kategorien aufgeteilt:

Unboxing und technische Daten

Präsentiert wurde uns die zweite Generation der Armbanduhr lediglich im Rahmen des chinesischen HONOR V30 Launch Events in Beijing. Während die Smartphone Situation für Europa und den globalen Markt außerhalb Chinas aktuell schwierig für HONOR und deren Fans ist, konnten wir von einer Verfügbarkeit der Smartwatch hingegen ausgehen. Und nun ja, nun ist sie da! Seit 28. Januar ist die Uhr in Deutschland zumindest in der großen 46mm Variante erhältlich, worüber wir bereits für euch berichtet haben. Wir konnten die Smartwatch sowie einige Informationen zu den neuen Modellen bereits im Dezember von HONOR erhalten und bis heute ausführlich unter die Lupe nehmen. Doch nun genug, kommen wir zum Unboxing.

Enthalten ist neben der HONOR MagicWatch 2 folgender Lieferumfang:

  • HONOR MagicWatch Ladepad (magnetisch) [auch kompatibel mit erster Generation]
  • USB-A auf USB Typ C Ladekabel
  • Quick Start Guide

Alles in allem nicht viel, dennoch ausreichend zur Inbetriebnahme. Gewünscht hätte ich mir wie bereits bei der HONOR Watch Magic ein Netzstecker. Meiner Meinung nach sollte man als Hersteller nicht davon ausgehen, dass alle Nutzer auf das Netzteil ihrer Smartphones zurückgreifen. Diese Möglichkeit besteht zwar, doch eine parallele Ladung ist somit direkt ausgeschlossen. Netzstecker kosten nicht die Welt und dürfen gerne bei der nächsten Generation mit im Lieferumfang liegen. Bereits im Dezember konnten wir ein erstes Unboxing für euch veröffentlichen. Solltet ihr dies verpasst haben, schaut einfach nochmal vorbei:

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Auch technisch wollen wir einen ersten Blick auf die zweite Generation der Smartwatch werfen. Hier werden uns folgende Features geboten:

  • Kirin A1 Chipsatz
  • 1,39 Zoll AMOLED Display (454 x 454 Pixel) [46mm Version]
  • HUAWEI / HONOR LiteOS
  • 4GB interner Speicher
  • 455 mAh (46mm Version)
  • Bluetooth 5.1 LE (Low Efficiency)
  • 45,9 x 45,9 x 10,7 mm (46mm Version)
  • 41,8 x 41,8 x 9,4 mm (42mm Version)
  • GPS / Barometer / GLONASS / Galileo
  • Schrittzähler / Herzfrequenz- / Schlafüberwachung
  • Kompatibilität: Android (ab 4.4) und iOS (ab 9)

Design & Verarbeitung

In der zweiten Generation trifft die sportliche Smartwatch auf Edelheit. Während ich im vergangenen Jahr die Kombination aus schwarzem Aluminium und roten Akzenten (Lava Black) sehr geschätzt habe, wird dieser Stil nun aufgefrischt fortgesetzt – und mit dem Modell in Charcoal Black sogar erweitert. Zwar hat man mit der MagicWatch 2 weniger rote Farbmerkmale einfließen lassen, allerdings wurde die Lünette vollständig überarbeitet. Während diese mit der HONOR Watch Magic noch vollständig aus Aluminium gefertigt wurde und das Display schützend umschlossen hat, führt das Display nun in einer Art “Infinity Display” bis an die Gehäuseränder.

HONOR MagicWatch 2 Vergleich Gen1

Meiner Meinung nach wirkt sich diese Änderung nicht nur auf die Wahrnehmung einer wesentlich größeren Armbanduhr aus, sondern sieht zudem besonders chic und edel aus. An den Gehäuserändern schließt das Gorilla Glas sauber ab, sodass es an der Verarbeitung nichts zu meckern gibt. Zu meckern gibt es von meiner Seite aus dennoch etwas an der Bedienung nach Umgestaltung des Designs. So habe ich persönlich das Gefühl, dass die Eingabe auf dem MagicWatch 2 Display wesentlich träger und schlechter reagiert, als sie es beim Vorgänger getan hat. Vor allem die Wischgesten fühlen sich für mich etwas unzuverlässiger an, auch wenn dies sicherlich eine Sache der Gewohnheit ist – immerhin hat es bei mir von Tag zu Tag besser funktioniert. Sicherlich handelt es sich hier um eine umgewöhnung bzgl. der Wischgeste inkl. Lünette, weshalb ich diesen Kritikpunkt erstmal nicht zu groß ankreiden möchte. Verstärkt wird die hochwertige und edle Optik durch die zwei Druckknöpfe an der Seite, welche einen ordentlichen und allzeit gleichen Druckpunkt bieten. Umso schöner, dass die obere Taste weiterhin durch rote Akzente als Home Taste gekennzeichnet wurde.

HONOR MagicWatch 2 Design Lünette

Betrachten wir uns das 46mm Modell aus unserem Test, so bekommen wir unterhalb der Glasoberfläche ein altbekanntes Tachymeter geboten. Das kleinere 42mm Modell hingegen bietet diesen Zusatz nicht, kann sich allerdings durch einen noch beeindruckenderen Displayrand sehen lassen. Auch hier erhalten wir eine meiner Meinung nach ordentliche und saubere Verarbeitung, welche aufgrund des fehlenden Tachymeter einen noch schmaleren und moderneren Übergang bietet.

Hard- und Software

Hardware

Während in der ersten Generation der HONOR eigenen Smartwatch ein Cortex M4 Chipsatz zum Einsatz kam, sorgt nun der hauseigene Kirin A1 Chip für Wearables als innerer Antrieb. Auch hier orientierte man sich wieder an der HUAWEI Watch GT2 Serie, welche seit Ende Oktober 2019 auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Schaut doch hier gerne mal bei unseren Kollegen des HUAWEI.blog vorbei! Das wichtigste Bauteil zur Darstellung ist das 1,39 Zoll große OLED Display (46mm), welches mit einer Auflösung von 454 x 454 Pixel nochmals ein Upgrade zur Watch Magic darstellt. Weiterhin finden wir auf der Unterseite nicht nur einen magnetischen Unterbau zum Laden der Smartwatch vor, sondern können dank der verbauten Sensorik unsere Herzfrequenz ermitteln sowie sportliche Aktivitäten aufzeichnen.

HONOR MagicWatch 2 Sensoren und Ladekonnektoren

Wie auch bereits mit dem Vorgänger, besteht mit der HONOR MagicWatch 2 die Möglichkeit zu schwimmen. Die IP68 Zertifizierung bestätigt dies, sodass eine Dichte bis zu 50m laut Hersteller keine Probleme darstellt. Obwohl ich vor allem mit Wasser sehr vorsichtig umgehe, konnte ich mir ein Schwimm-Workout diesmal nicht entgehen lassen. Also nichts wie ins Schwimmbad und ein paar Bahnen mit der Uhr geschwommen. Und was soll ich sagen, ich war sehr angenehm überrascht von der Genauigkeit sowie der Funktionalität unter Wasser! Nach der Aktivität sollte man allerdings versuchen, die Smartwatch erst nach einiger Zeit (in meinem Fall ca. 4 Stunden später) an das Ladegerät zu hängen.

Huawei Health Schwimmen
Huawei Health Schwimmen
Huawei Health Schwimmen

Eine Neuerung der MagicWatch 2 stellt der integrierte Lautsprecher da, womit Audio Output sowie eine intelligente Trainingsunterstützung dank virtuellem Coach ermöglicht wird. Auch nach meinem Tauchgang konnte am Lautsprecher keinerlei Einschränkungen oder Kratzen festgestellt werden, was auf eine hochwertige Verarbeitung und Abdichtung zurückzuführen ist. Ob dies nach längerer Nutzungszeit so bleibt, dürfte sicherlich interessant sein.

Zu guter Letzt möchte ich noch ansprechen, dass sich die Kompatibilität mit Zubehör der MagicWatch aus der ersten Generation einfach als 1A erweist! So konnte ich nicht nur bequem das Ladepad von meinem Vorgänger weiter nutzen, sondern untereinander die Armbänder tauschen und flexibel und individuell meine Tage starten. Sehr fein lassen sich eine Vielzahl der Armbänder hier mit einem Schnellsystem öffnen und wechseln.

HONOR MagicWatch 2 Vergleich Gen1
Armbänder und Zubehör können individuell gewechselt werden

Software

Während iOS Nutzer auf ihrem iPhone oftmals Apple WearOS und eine Apple Watch bevorzugen, nutzen viele Android Nutzer WearOS von Google. Mit der HONOR MagicWatch 2 bekommen wir keines der beiden Systeme geboten, sondern setzen eine komplett eigenständige Software ein. LiteOS wurde gemeinsam mit der HUAWEI Watch GT sowie HONOR Watch Magic eingeführt und konnte seitdem einige Pluspunkte bei mir sammeln! Anfangs skeptisch, überzeugte mich vor allem die Auswahl an vielfältigen Sportmodi sowie die nahtlose Integration in das HUAWEI / HONOR Ökosystem. Ähnlich wie bei Apple kann die smarte Uhr direkt über die HUAWEI Health App eingebunden, genutzt und verwaltet werden. Während sportliche Aktivitäten unter den Workouts aufgeführt werden, erstellt die App zusätzlich eine genaue Übersicht mit Daten wie beispielsweise den täglichen Schritten, Schlafphasen, Herzfrequenzbereichen sowie neuerdings unserem Stresslevel! Zwar hatte die HUAWEI Health App zwischen den Jahren ein paar Schwierigkeiten mit der Synchronisation, dennoch konnte das Unternehmen sehr schnell handeln und binnen weniger Stunden ein Update in der hauseigenen App-Gallery ausrollen. Nach erfolgreicher Installation wurden dank internem Speicher der MagicWatch 2 meine bis dahin fehlenden Daten nachträglich importiert und verfügbar – sehr geile Sache, wenn man das Smartphone auch nicht immer bei sich hat!

Huawei Health Nachtrag
Nachträglich in HUAWEI Health importierte Datenstände

Ebenfalls begrüße ich wieder das integrierte Always-on-Display, welches innerhalb der Watch-Einstellungen aktiviert werden kann. So besteht hier die Auswahl zwischen einer digitalen oder analogen Ansicht, außerdem kann mit farblichen Akzenten gearbeitet werden. Da ich meine MagicWatch 2 vor allem als täglichen Begleiter zu meinem Smartphone nutze und auch gerne schnell die Uhrzeit auf meinem Armgelenk ablesen möchte, war das Always-on-Display meine allererste Einstellung und Anpassung auf der neuen Uhr!

HONOR MagicWatch 2 AoD Analog
Always-on-Display Analog
HONOR MagicWatch 2 AoD Digital
Always-on-Display Digital

Je nach Nutzer variiert sicherlich der Anwendungszweck einer Smartwatch. So stellt es HONOR und HUAWEI den Nutzern nun frei, die zweite Funktionstaste an der Seite frei zu belegen. Während der obere Knopf als eine Art Home Button arbeitet, kann der zweite Knopf nun entweder mit einer Fitnessaufzeichnung oder verschiedenen Apps wie beispielsweise Musik, Wetter, Nachrichten, einer Taschenlampe und vielem mehr belegt werden. Meine favorisierte Einstellung blieb weiterhin das Fitnesstracking, welches neben intensiven Workouts auch vor allem zum Wandern mit dem Hund meiner Freundin genutzt wurde!

Huawei Health Wandern 1
Huawei Health Wandern
Huawei Health Wandern

Doch welche Features bietet die zweite Generation der Smartwatch nun exklusiv an? So gibt es neben 15 Fitnessmodi (bekannt auch durch die aktuellste Firmware Version der ersten Generation), einer Herzfrequenz- und Schlafanalyse nun auch die Möglichkeit auf ein Stresslevel-Tracking sowie fest in den Alltag verankerte Atemübungen. Während das Stresslevel vergleichbar mit der Herzfrequenz und dem Schlaf passiv im Hintergrund aufgezeichnet wird, müssen Atemübungen mit den jeweiligen Schwerpunkten (Leichter, Mittlerer, Schwerer Atem | eine, zwei oder drei Minuten) gewählt und manuell aktiviert werden. Ach, und bevor ich es vergesse! Ihr wollt euer Smartphone nur ungerne mit zum Workout nehmen und dennoch per Bluetooth Kopfhörer eure Lieblingsmusik hören? Garkein Problem – dank 2GB internem Speicher kann per HUAWEI Health App über Android Geräte Musik auf die Smartwatch kopiert werden, welche anschließend per Kopfhörer Kopplung direkt mit der Smartwatch abgespielt werden können. Klingt verrückt und geil zugleich, oder etwa nicht?!

HONOR MagicWatch 2 Musiksteuerung

Doch was wünsche ich mir für die Zukunft? Erstmals wäre es schön, wenn HONOR auf das Wearable Flaggschiff die Messung des Blutsauerstoffgehalts implementieren würde. Dieses Feature wurde im Rahmen des HONOR Band 5 erstmals eingesetzt und gehört somit neben dem 40 Euro Fitnesstracker auch auf die neueste Generation der hauseigenen Smartwatch. Ebenso wünsche ich mir, dass wir in Zukunft auch aufgrund der Smartphone und Google Problematik mit weiteren Features per HUAWEI Mobile Services ausgestattet werden. So wäre es auch möglich, einen eigenen mobilen Bezahldienst in LiteOS zu integrieren.

Konnektivität

Während ich mit der ersten Generation bis auf NFC an kein weiteres Feature rund um die Konnektivität gedacht habe, konnte mich die zweite Generation mit einigen neuen Funktionen und Features überraschen. Allem voran dürfte hier sicherlich Bluetooth 5.1 LE sein. Dieser Standard sorgt nicht nur für eine stabile und akkufreundliche Verbindung zwischen Smartwatch und Smartphone, sondern bietet zusätzlich die Möglichkeit für die bereits weiter oben erwähnte unmittelbare Kopplung mit Wireless Kopfhörern. Auch wenn ich mich wiederhole: Nicht länger wird ein Smartphone für die Musikwiedergabe benötigt. Sind die Kopfhörer einmal mit der Smartwatch verbunden, kann per Musikspeicher vollkommen autark und ohne Smartphone Sport betrieben werden – ein ziemlich geiles Feature, wenn ihr mich fragt! Immer wieder ist es heutzutage lästig, die immer größer werdenden Smartphones mit sich zu tragen.

HONOR MagicWatch 2 Kopfhörer

Mobiles Zahlen per NFC ist nach wie vor mit der hauseigenen Smartwatch nicht möglich. Wie man meinem Wunsch unter “Software” sicherlich entnehmen konnte, bin ich persönlich ein großer Fan von mobile Payment geworden und wünsche mir das Feature unbedingt auf meine smarte Armbanduhr – bekannt ist es mir immerhin bereits durch Apple Watch und WearOS. Ob das Feature letztendlich aber ein Must-Have für jeden ist, mag ich sehr stark bezweifeln. Immer wieder führe ich Gespräche mit Bekannten darüber, die längere Akkulaufzeit letztendlich zu bevorzugen und mein Smartphone zum Bezahlen aus der Hosentasche zu holen. Könnte HONOR hier einen Kompromiss zwischen ordentlicher Akkulaufzeit und dem Mobile Payment Feature finden, wären sicherlich alle zufrieden.

Akku-Laufzeit

Eben noch darüber gesprochen, kommen wir nun etwas ausführlicher zum Thema Akku-Laufzeit. Mit der HUAWEI Watch 2 oder der Apple Watch nur knapp durch den Tag gekommen, konnte mir bereits die erste Version der HONOR Smartwatch keinerlei Probleme bereiten. Um es genau zu nehmen, habe ich die Laufzeiten angefangen zu lieben. Als letztendlich das Always-on-Display per Softwareaktualisierung nachgereicht wurde, mussten daran interessierte Nutzer mit Einbußen der Laufzeit von ungefähr 50% rechnen. Dies ist auch mit der MagicWatch 2 nicht anders geworden – dennoch mit einem kleinen aber feinen Unterschied. Mittlerweile verbaut das Unternehmen eine 455mAh große Batterie in der Smartwatch, wodurch ohne AoD eine Akkulaufzeit von ca. 15 Tagen geteasert wird! Kampfansage, würde ich sagen!?

Nach nun knapp 2 Monaten Alltagsnutzung kann ich diese Laufzeit zwar nicht komplett bestätigen, dennoch ein überraschend starkes Durchhaltevermögen versprechen. Hier braucht niemand mehr Angst zu haben, dass die Uhr unterwegs den Geist aufgibt. Ganz im Gegenteil – zeichne ich teilweise tagelang ohne Ladegerät meine Aktivitäten auf. Da ich weiterhin ein großer Fan des Always-on-Displays bleibe, kann ich mich mit nur 50% der geworbenen Laufzeit anfreunden – denn diese liegt nach meinen eigenen Erfahrungen sowie meinem Nutzerverhalten (alle Features aktiv) noch immer bei ca. 5-6 Tagen. Zu Vergessen ist hierbei nicht, dass ich meine Uhr als zusätzliche Erweiterung meines Smartphones sehe und natürlich nicht 24/7 aktiv auf dem kleinen Display rumspiele. Solltet ihr die Uhr wirklich 10-12 Tage ohne Ladepad nutzen wollen, empfehle ich euch nicht desto trotz das Always-on-Display in den Einstellungen der Smartwatch zu deaktivieren.

Preis und Verfügbarkeit

Verfügbar ist die HONOR MagicWatch 2 seit dem 28.01.2020 offiziell in Deutschland. Hierbei ist zu erwähnen, dass aktuell lediglich das 46mm Modell in der Farbe “Charcoal Black” ausgeliefert wird.

Mit einem Preis und der deutschen UVP von 179 Euro könnt ihr die zweite Generation der HONOR Smartwatch exklusiv auf Amazon erwerben – der hauseigene HiHONOR Store hat die Uhr aktuell nicht gelistet und im Verkauf. Bezüglich der 42mm Version ist laut Amazon zwar der Preis von 169 Euro gesetzt, der Versand allerdings erst für Anfang März angegeben. Außerdem sollte man immer ein Auge darauf haben, wie es um den Lagerbestand steht.

Klick für weitere Informationen (*REF-Link)
Klick für weitere Informationen (*REF-Link)

Amazon REF Link zur HONOR MagicWatch 2: Über diese Links bezahlt ihr nicht mehr für das Produkt als wenn ihr selbst den Amazon Store besucht. Allerdings unterstützt ihr unsere Arbeit sowie unseren Blog mit einem kleinen Anteil vom Kaufpreis, welcher uns zu Gute kommt. 🙂

Fazit

Mit der HONOR MagicWatch 2 erhalten wir einen verdienten Nachfolger der ersten Smartwatch Generation! Neben einigen neuen Features wie beispielsweise des Stresslevels oder der Musiksteuerung / -kopplung bietet das größere Display nicht nur mehr Anzeige, sondern gleichzeitig ein edleres Design. Ob sich ein Umstieg der ersten auf die zweite Generation letztendlich wirklich lohnt, kommt auf die Anwendungsgebiete sowie Nutzungsintensität der jeweiligen Funktionen und Nutzer an – mich überzeugt die HONOR MagicWatch 2 dennoch mit einem großen Umfang an Funktionen, einer überzeugenden Akkulaufzeit sowie dem letztendlich fairen Verhältnis von Preis und Leistung!

Konntet ihr vielleicht schon selbst erste Erfahrungen mit der HONOR MagicWatch 2 sammeln? Schreibt uns gerne in die Kommentare, diskutiert gemeinsam mit uns im HONOR Club und bewertet das Wearable sogar selbst unterhalb von diesem Testbericht! Ansonsten würde ich sagen: Bis demnächst! #HONORFamily

Bewertung

8.7 intelligenter Alltagsbegleiter
  • Leistung 9.5
  • Display 8
  • Software 8
  • Design & Haptik 9
  • Tech. Ausstattung 8
  • Akku 10
  • Preis 8.5
  • Nutzerbewertungen (1 Stimmen) 10
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Über den Autor

Dominik Ramb

23, Informatiker, technikbegeisterter Blogger, Tüftler und mittlerweile Rennfahrer in Vorruhestand.

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