Honor 6 Plus das Smartphone mit den Adleraugen

Gut zwei Monate ist es her, als Honor mit dem Honor 6+ sein neues Flaggschiffmodell offiziell in Europa vorgestellt hat. Während der vergangenen Wochen haben wir uns das neue Honor Topmodell etwas genauer angeschaut und können euch jetzt wieder unseren Alltagstest dazu präsentieren.

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Einiges gab es bereits in den Tops und Flops zum Honor 6+ zu lesen, dennoch gibt es noch deutlich mehr zu berichten.

Beginnen wir aber erstmal mit den Highlights des Smartphones mit den Adleraugen.

Highlights

  • Dual Parallel 8MP Hauptkamera + 8MP Frontkamera
  • Kirin925 Octa-core CPU, 1.8GHz
  • 3600 mAh Akku
  • 5.5 Zoll FHD Display
  • Android 4.4 Kitkat + EMUI 3.0 (Update auf Android 5.1 und EMUI 3.1 folgt in Q3/2015)
  • 3GB RAM
  • 32GB interner Speicher

Die weiteren technischen Daten findet ihr hier << Klick >>

Verpackung

Honor sieht sich ja selbst als Marke „vom Kunden für den Kunden“ und dies wird schon an der Verpackung der Smartphones ersichtlich. Das Honor 6+ befindet sich in einer Kartonage, die mit der Honor typischen Farbe Hellblau ausgestattet ist, die lediglich den Honor Schriftzug trägt. Ob das jetzt gut oder weniger gut aussieht, das muss man für sich selbst entscheiden. Einige werden es als öde empfinden, andere werden sich denken

…wenn ich es ausgepackt habe, dann verschwindet die Schachtel eh im Schrank.

Wie dem auch sei, kommen wir zu den wichtigen Dingen bei der Verpackung. Das Innenleben ist so aufgebaut, wie man es bei Honor schon öfter gesehen hat. Der Karton selbst wirkt stabil, ist aber nicht sonderlich dick, so dass eine mögliche Stoßeinwirkung zwar gebremst, aber wirklich verhindert wird. Da das Smartphone mit seiner Displayfläche nach oben in der Verpackung liegt, kann es sein, dass bei einem Schlag von oben das Display auch kaputt geht. Die Kartonage ist also wirklich als Verpackung zu sehen und nicht als Schutz.

Lieferinhalt:

In der Schachtel findet man das bekannte Zubehör.
das Smartphone

  • USB-Kabel
  • Ladegerät
  • Headset
  • Garantiekarte
  • Quickstart-Guide
  • Und zwei Schutz Folien (eine für das Display und eine für die Rückseite)

Verarbeitung / Design

Schlicht einfach… for Digital Natives. Das trifft Honor mit dem Honor 6 Plus ziemlich genau. Optisch wählt man hier einen eher unauffälligen Stil, aber ohne den Sinn für bestimmte Details zu vergessen.
So setzt Honor beim Grundkörper, des Honor 6 Plus auf einen stabilen Aluminium Rahmen, der mit einer Kunststoffeinfassung erweitert wurde. Dies hat auch einen bzw. mehrere Gründe. Zum einen soll so die Optik, des kleinen Brudermodells Honor 6 beibehalten werden. Zum anderen wir durch die Kunststoffbereich die Empfangsleistung der Antennen erhöht, da Kunststoff nicht so hemmend wirkt, wie der Aluminium-„Klotz“.

Die Front- und Rückseite ist in Glas gehalten, wobei die Rückseite nur aus so genanntem Fiberglas besteht, also einem mit Glasfaser verstärkten Kunststoff. Diese Rückseite ist aber dennoch sehr stabil, da sie aus 7 verschiedenen Schichten aufgebaut wurde, um es sowohl optisch schick zu gestalten, als auch eine gewisse Stabilität zu gewährleisten. Dennoch lässt der Rücken Platz für Kritik. Die Oberfläche aus Fiberglas ist komplett glatt und damit auch sehr rutsch anfällig zudem wird die gute Optik etwas gestört, da nahzu jeder Fingerabdruck darauf sichtbar bleibt. Man kommt also nicht drum herum das entweder zu ignorieren oder regelmäßig zu reinigen. Beides erfordert ein gewisses Maß an Disziplin.

Echtes Glas hingegen ist auf der Vorderseite verbaut. Hier setzt Honor auf die bewährten Eigenschaften von Gorilla Glas aus dem Hause Corning. Genauer hat das Honor 6 Plus Gorilla Glas der Version 3.
Insgesamt ist das Honor 6 Plus ganz hervorragend und hochwertig verarbeitet. Die Spaltmaße zwischen Display, Kunststoffeinhausung und Gehäuse sind gleichmäßig. Mit einer Größe von 150.4 x 75.7 x 7.5 mm und einem Gewicht von 165 g ist es dazu, für ein Smartphone mit 5,5 Zoll Display auch noch relativ kompakt gehalten.

Display

Der Bildschirm besteht aus einem 5,5 Zoll Nega-LC FHD-Display von JDI mit einer von 1920×1080 Pixeln. Dieses Display kann mit interessanten Eigenschaften aufwarten. So besitzt es eine Kontrastrate von 1500:1 und eine erkennbar höhere Farbsättigung. Zudem ist es fast 20% dünner als herkömmliche aktuelle LC-Displays am Markt. Dies unterstützt eine kompakte Bauweise, des Smartphones. Inwiefern sich diese Daten in der Realität auswirken, kann man ohne professionelle Messungen nicht direkt sagen.

In Sachen Kontrast und Farbstabilität kann das Honor 6 Plus aber druchweg überzeugen. Vor allem bei sehr hoher Helligkeit hat man knackige Farben und schöne Kontraststufen.
Beim Schwarzwert gibt es, wenn man die Display Technologie berücksichtigt, auch relativ wenig zu bemängeln. Der Bildschirm, des Honor 6 Plus kann zwar kein echtes Schwarz darstellen, trotzdem kommen schwarze Bereiche schon recht nahe dran und wirken nicht nur Dunkelgrau, wie bei so vielen anderen Smartphones.

Positiv sind uns auch die recht stabilen Blickwinkel aufgefallen. Selbst eine stärkere Neigung weist nur kleine Farbverfälschungen aus.

System

Basis-Software

Trotz des Releasezeitraum Mai 2015 basiert die Firmware des Honor 6 Plus „nur“ auf Googles Android in Version 4.4.2 Kitkat. Diese ist in Anbetracht des Releasezeitraum vom Dezember 2013 doch schon als recht alt zu bezeichnen. Warum diese alte Version genutzt wird, hat uns Honor, auf Nachfrage auch mitgeteilt. Ein Grund ist, dass diese Androidversion besonders stabil und ohne größere Fehler auskommt und dass Huaweis EMUI sehr gut darauf angepasst wurde. Zudem hat EMUI bereits viele Sachen von Haus aus an Board, die Google offiziell erst mit Android L implementiert hatte.
Aber bleiben wir doch bei „ohne größere Fehler“. Das kann ich leider so nicht ganz bestätigen. Wie schon bei meinen Honor 6 Plus Flops geschrieben, hat das neue Honor Topmodell mit einem ziemlich üblen Bluetooth Bug zu kämpfen. Entweder es werden keine Geräte erkannt oder man landet in einer unumkehrbaren Endlosschleife bei der sich Bluetooth immer aktiviert und deaktiviert.
Doch Honor hatte auch gute Nachrichten zu diesem Umstand. Das Honor 6 Plus wird im Juli ein Update auf die aktuelle Androidversion 5.1 Lollipop erhalten und auch ein Android M Update wurde nicht kategorisch ausgeschlossen.

EMUI

Die Version 3.0 von EMUI ist das eigentliche Highlight der Software. Wie gewohnt verzichtet EMUI auf einen Appdrawer, man kann aber den Homescreen nach seinen Vorstellungen anpassen und individualisieren. Dies ist sowohl über vorgefertigte Iconpacks / Designs als auch über diverse Widgets möglich. Wer nicht auf einen Appdrawer verzichten möchte, der kann sich aus Google Play einen alternativen Launcher installieren. Wichtig hier ist zu wissen, dass es dann aber sein kann, dass einige EMUI Widgets dann nicht sauber funktionieren können.

Neben der anpassbaren Oberfläche bietet EMUI noch weitere nützliche Features dazu gehören diverse Gesten, wie zum Beispiel das populäre KnockOn/-Off Feature. Damit kann man das Gerät mit 2fachen tippen auf dem Bildschirm aus dem Standby holen ohne den Powerbutton betätigen zu müssen. Teilweise kommt man sogar ganz ohne diesen aus. Honor liefert bei seiner EMUI Version auch gleich noch eine App namens „Display Sperre“ mit, mit der man das Display auch wieder in den Schlaf schicken kann. Sehr praktisch zu nutzen, wenn man das Smartphone einfach nur auf den Tisch liegen lassen will.

Grundsätzlich hat EMUI viele Dinge, die man früher mittels Tastenkombination ausführen musste, in die Displaybedienung verlagert. So kann man beispielsweise einen Screenshot einfach über die Schnellwahloptionen in der Taskleiste machen oder den Musikplayer direkt aus dem Lockscreen bedienen.

Benchmark / Spieleleistung

Im Honor 6 Plus werkelt der letztjährige Flaggschiff-Chip aus den Chipfabriken der Huawei Tochter HiSilicon, der Kirin 925 Octacore Prozessor. Mit 1,8 GHz auf acht Kernen, gepaart mit 3GB RAM, zeigt der Gerät also ordentlich Potenzial für alle Arten von Anwendungen.

In der Systemperformance leistet sich das Honor 6+ keine Patzer. Einige unserer Leser berichteten von Microrucklern, die vereinzelt auftreten. Bei der Auslieferungsfirmware B142 liegt das an den Energiespareinstellungen. Um diese Ruckler zu vermeiden sollte man in den Einstellungen > Energiesparen auf das Profil „Normal“ stellen. Die Modi „Intelligent“ oder gar „Ultra“ sind anscheinend nicht 100% optimiert.

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Dies spiegelt sich auch in den Spielen wieder. Neigen Grafik lastige Games, wie Asphalt8 oder Real Racing 3 unter den Stromsparmodi kleinere Probleme, laufen diese im Normalmodus ohne jede Einschränkung. Man hat hier nie den Eindruck, dass das Honor 6+ hier zu schwach auf der Brust wäre.
Die durchweg gute Leistung bescheinigen auch diverse Benchmark-Suiten.

Telefonie / Internet

Bei den Telefoneigenschaften leistet sich das Honor 6+ keine Blöße. Klare verständliche Gespräche ohne störende Nebengeräusche oder Halleffekt wenn man entsprechend Empfang hat. Hier kann man ganz schnell auf die Empfangsanzeige hereinfallen. Mit unserem Gerät ist es nämlich nicht möglich ein ununterbrochenes Gespräch zu führen, wenn man nur einen Empfangsbalken hat. Einen Anruf aufzubauen war in dieser Situation teilweise nicht möglich. Nach unseren Versuchen liegt das aber nicht an der Empfangseinheit sondern lediglich an der Anzeige. Wo beim Honor 6+ teilweise noch ein Balken dargestellt wird, wird z.B. bei einem iPhone 5s oder bei einem OnePlus One kein Signal attestiert.

Internetverbindung bekommt man über WLAN, HSPA+ oder LTE. Diese Verbindungen sind schnell aufgebaut und stabil vorhanden. Bei LTE gibt es aber kleine Einschränkungen, so unterstützt das Honor 6+ kein LTE Band 20, also die Signale auf der 800MHz Frequenz. Dies bereitet in Europa, besonders in Deutschland, leider einige Probleme, da vor allem in ländlichen Gegenden kein schnelles Internet via LTE möglich ist. Da hilft nur auf UMTS ausweichen. In Großstädten oder Ballungsräumen hat man hier kein Problem.

GPS / Navigation

Die Navigation mittels GPS Signal oder über Mobilfunk-Internet stellt keinerlei Problem dar. Der GPS Sat-Fix gelingt schnell und die Positions-Genauigkeit befindet sich im akzeptablem Bereich. Bei einer Test-Runde mit dem Fahrrad war die Positionsbestimmung hinreichend genau, d.h. die Unterschiede betragen nur ein paar wenige Meter zur echten Position. Mit dem Honor 6+ und der richtigen Navigationssoftware sollte also jeder an sein Ziel kommen.

Sound

Der Klang des Lautsprechers ist ok. Ingesamt sollte man hier keine großen Erwartungen rein setzen. Für ein kurzes YouTube Video oder einfach ein paar Songs neben dem Bett ist der Sound allemal ausreichend. Das Klangbild ist ausgeglichen hat aber mehr Höhen als Bass zu bieten.
Richtig guten Sound bekommt man mit Nutzung eines brauchbaren Headset zB. den Honor AM1.

Bezüglich Lautstärke ist man auch auf den Monolautsprecher auf der Rückseite beschränkt. Wem das Honor 6+ im Lautsprechermodus zu leise ist, der kann sich mit ein paar kleinen Workarounds helfen. Zum einem wird das H6+ durch das deaktivieren des DTS Modus in den Einstellungen etwas lautet zu anderem hilft es das Smartphone nicht komplett mit der Rückseite auf den Tisch zu legen sondern im Bereich des Lautsprecher etwas zu erhöhen und auf eine Unterlage aus Holz zu legen.

Kamera

Die Hauptkamera ist eines der Highlights, des aktuellen Honor Oberklassemodells. Der chinesische Anbieter nutzt hierbei die so getaufte Eagle Eye Kamera, die mit Hilfe von zwei identischen Linsen gute und rauschfreie Aufnahmen, besonders bei dunklen Motiven, erzeugen kann. An dieser Stelle möchte ich einfach meine Aussage aus den Honor 6+ Tops wiederholen.

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Die Bilder werden richtig schön scharf und haben teilweise weniger Bildrauschen als vergleichbare mit einem anderen Smartphone aufgenommen.

Das Ganze gilt natürlich nur, wenn man etwas mit der Technik rumspielt. Einen schnellen Schnappschuss, kann man trotz Dual Kamera trotzdem verwackeln.

Speicher

Beim internen Speicher nimmt Honor uns die Entscheidungsmöglichkeit einfach ab und bietet in Deutschland „nur“ die 32 GB Version, des Smartphones an. Dabei sind ca. 25 GB frei für den User nutzbar. Wem das nicht ausreicht, der kann die Kombi-Slot Funktion, des Honor 6+ nutzen und statt der zweiten SIM Karte einfach eine entsprechend große mircoSD Speicherkarte einlegen.

Akku

Mit dem Akku kann das Honor 6+ ein weiteres Highlight bieten. Dieser ist mit 3600mAh erfreulich groß dimensioniert und bietet Laufzeiten von bis zu 3 Tagen bei mäßiger Nutzung. Bei etwas stärkerer Nutzung sind locker noch bis 1,5 Tage drin, dann kann man aber auch eine Display-Laufzeit von 6-7 Stunden bewundern. Als Basis gilt hier der Energiesparmodus „intelligent“ mit einer Displayhelligkeit von 50% (falls wer die Werte vergleichen möchte).

Fazit

Wie an Ende eines jeden Testberichts kommen wir nun zum Fazit und diesmal ist es gar nicht so leicht eines zu ziehen, denn Honor hat mit dem Honor 6+ ein Smartphone im Portfolio, das einfach gut ist. Gut im Hinblick auf das Gesamtpaket. Es ist kein Überflieger in irgendeinem speziellen Bereich. Zwar werden die Dual Kamera, der große Akku oder die Materialwahl als Highlights präsentiert, das Honor 6+ überzeugt aber, abgesehen von ein paar kleineren Schwächen, in den meisten Belangen.
Meiner Meinung nach hat Honor mit dem 6 Plus ein Smartphone veröffentlicht, dass genau zur angepeilten Zielgruppe passt – dem Digital Native.

Anonymous

Rainer

Freier Redakteur. Man of Action. Blogger. Android-User.

11 Antworten

  1. Markus Markus sagt:

    Danke für den Bericht. Ich würde mir aber doch etwas ausführlicheres Korrekturlesen und entsprechend weniger grammatikalische Fehler bei einer öffentlichen Publikation wünschen, so wirkt das Ganze doch etwas unprofessionell.

    • Thomas Thomas sagt:

      Also ich finde das gar nicht so schlecht, dass hier ab und zu ein paar Fehler im Text sind. Ich habe schon bei vielen professionellen Magazinen Beiträge gelesen, die deutlich mehr Fehler enthalten haben. Wenn man bedenkt, dass die Leute hier das in ihrer Freizeit machen und das (wahrscheinlich) unentgeltlich, dann finde ich das super.

      Aber mal zum Test. Du schreibst hier von 1,5 Tagen Laufzeit, das Bild zeigt aber 22h. Die Tage sind dann wohl Bruttozeit oder?

    • Rainer Rainer sagt:

      Schreib- und grammatikalische Fehler zähle ich einfach mal zur eigenen künstlerischen Freiheit. 😉 Bezahlt werden wir natürlich auch nicht. Das ist einfach nur ein Hobby also „von Fans für Fans“. Wir legen teilweise sogar noch privat was drauf wenn wir z.B. auf Events fahren.

      Bei der Akkulaufzeit hast du natürlich recht. Diese 1,5 Tage waren auf die Nutzung bezogen, d.h. ich habe das Honor 6+ einen Tag genutzt, Nachts weggelegt und am nächsten Tag konnte ich es noch einen halben Tag nutzen.

    • Thomas Thomas sagt:

      Danke für die Antwort. Ich bin gerade auf der Suche nach einem Ersatz für mein Galaxy S4 und mir ist Akkulaufzeit sehr wichtig. Da würde das Honor 6 Plus gut passen. Was mich etwas abschreckt ist, dass ich noch keine Erfahrungen mit Honor gemacht habe und, dass es so eine rutschige Rückseite aus Glas hat.

    • Rainer Rainer sagt:

      Wenn du einen Conrad oder Cyperport Shop in der Nähe hast, dann kannst du dir das Honor 6+ dort mal live anschauen. Macht die Entscheidung bestimmt einfacher, wenn man das Ding mal angefasst hat.

  2. Thomas Thomas sagt:

    Guter Tipp! Darauf bin ich noch nicht gekommen. Ich dachte die Honor Sachen gibt es nur online.

  3. Peter Peter sagt:

    Ganz ehrlich?

    Gerade die glatte Seite macht es einfacher zu halten. Alu ist sowas von rutschig.

    Durch die Glätte der Rückseite ist es mit drei Fingern bestens zu halten und rutscht null. Sehr bequem!

  4. John Judge John Judge sagt:

    Hi I would truly love to be a tester for Honor 6 PLus

  5. bernd-16 bernd-16 sagt:

    Muss leider eine Besonderheit fest stellen, bei mir ist die Lautstärke beim telefonieren zu gering. Habe leider dieses Problem noch nicht in den Griff bekommen. Vieleich kann man mir mit einem Rat da weiter helfen.

  6. Andy Andy sagt:

    Hat das Honor 6 plus eigentlich GSM 850?
    Offizielle Infos findet man nicht.

    Grüße

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